Activity

Art Worlds in Sacred Spaces - November 2009

 

Doku-Katalog zum Ausstellungsprojekt "Orientierungsräume"

www.slideshare.net/KunstBonn/dokukatalog-zum-ausstellungsprojekt-ori...‎

Mai 2012:  III Maiden Tower International Art Festival 
 
Projektbeschreibung

 
Mein Maiden Tower soll für mehr Frieden in der Welt stehen.
 
Türme sind häufig Mahnmale für vergangene Zeiten. Sie symbolisieren Aufstieg, aber auch Niedergang von Dynastien, Reichen, Völkern und Kulturen. Aber mit ihrer Geschichte geben sie auch wichtige Impulse für die Gegenwart und Zukunft. Sie erinnern uns daran, dass nur das friedliche Miteinander Wohlstand und Entwicklung generiert und garantiert.
 
Durch die Verwendung des Wortes Frieden in mehreren Sprachen (unter anderem in aserbaidschanisch, deutsch, englisch, arabisch und koreanisch) verdeutliche ich das weltweite Engagement der Menschen verschiedener Nationen, Rassen und Völker für das friedliche Zusammenleben, dass heute leider in vielen Gegenden noch nicht möglich ist. Deshalb nimmt das inter-nationale Friedenszeichen auch eine zentrale Stellung in meinem „Friedens-Tower“ ein.
 
Deutsche und aserbaidschanische Zeitungen symbolisieren in diesem Zusammenhang die große Macht des Wortes und der Medien. Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung für friedvolles Zusammenleben, kultureller und künstlerischer Austausch ebenso. Das gilt auch für das Maiden Art Tower Festival und deshalb hat es so große Bedeutung. Sie wird weiter wachsen.
------------------------------------------------
My Maiden Tower stands for world peace.
Towers are typically memorials of times past. They symbolize the rise as well as the fall of dynasties, rulers, people groups, and cultures. In addition to their historical value, they give important impulses for the present and the future. They remind us that only working together peacefully generates and guarantees prosperity and development.  
 
Through the use of the word peace in a myriad of languages (such as Azerbaijani, German, English, Arabic and Korean), I am emphasizing the importance of the worldwide commitment of people from various nations, races and people groups to achieve a peaceful coexistence. Unfortunately, this has not yet been possible in many areas of the world today. Therefore, the international sign of peace plays a central role in my "Peace Tower".
 
Furthermore, the German and Azerbaijani newspapers symbolize the major power that words and media have over their people. Communication is a prerequisite for living together peacefully and a cultural and artistic exchange is one form of communicating with one another. The Maiden Tower Festival is such an exchange and is significant for the cause of peace. May this great cause continue to grow.
(Translation: Carrie Wagner)
 
www.youtube.com/watch?v=LPXwRVMXiPU&feature=related
www.azertag.com/en/node/956238
www.derwesten.de/reise/baku-vor-dem-song-contest-dornroeschens-erwachen-id6691817.html
www.azadliq.org/content/article/24585420.html - Aserbaidschan
http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&Ort=103&Rubrik=1000000&Art=2173856

 

Q-Gallery — 3d International “Maiden Tower” Festival

qgallery.net/maiden.../art-festival-maiden-tower-bak...Diese Seite übersetzen

 

Ausstellung  zum  Internationalen Weltfrauentag /Wanderausstellung - IKV)

 

  • Frauenmuseum „Mama Africa“, Batokunku/Gambia 2010
  • Nationalmuseum, Nairobi/Kenia (Katalog) 2011
  • Ahfad University for Women-Omdurman/Sudan (Katalog) 2012

5 Künstler des IKV Internationaler Künstlerverein e.V. und jeweils 1 Künstler aus den

   Partnerstädten Esch-sur-Alzette, Lille, Lüttich, Rotterdam und Turin

   Rathaus Köln - Spanischer Bau

   gefördert vom Kulturamt Köln

 

Ausstellung Gärtnerhaus Bonn - Art voyage
 
Mein Thema ist die Natur und ihr ewiger Kreislauf von „Werden – Sein – Vergehen“.
 
Dazu entstanden in einem Workshop im Senegal (Zeitraum: April/Mai 2006) 38 Arbeiten (Acryl auf Papier, 30x30 cm). Sie reflektieren die Natur, die Menschen, das Leben, das Land, die Hitze, die Musik, den Tanz und die Eleganz dieses westafrikanischen Landes.
 
In meinen Bildern reduziere ich die Formen und halte meine Empfindungen,  Gedanken, Erinnerungen und Gefühle mit spontanem Farbauftrag fest. Er bestimmt Gestaltung und Komposition meiner Bilder. So möchte ich den Betrachter an meinen Eindrücken von Natur und Mensch im Senegal teilhaben lassen.
 
Den begonnenen Werkzyklus „ C’est Senegal“ habe ich mit großformatigen Bildern auf Leinwand fortgeführt und vertieft.
 
 

  • 2006 Einladung zur Teilnahme am “1. World Artist Festival“ - Museum of Fine Arts, Seoul

 
 
Im Rahmen des Projekts „Art Voyage“ wurden deutsche, italienische und senegalesische Künstler von dem senegalesischen Bildhauer Jean Marie Claude Bruce (Mitglied der Gruppe „huit facette“ – siehe „documenta XI“, 2002 in Kassel/Deutschland) zu einem gemeinsamen Work-shop vom 1.-15.5.2006 nach M’Bour/Senegal in das Atelier Residence  Tripano geladen.
 
Ziel der Einladung war, eine dynamische künstlerische und kulturelle Partnerschaft, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde M’Bour zu gründen.
 
Da zum Zeitpunkt des Work-shops die 7.Biennale „DAK’Art“ stattfand, wurden die Ergebnisse der künstlerischen Arbeit in der 7. Biennale „DAK’Art“ Off’ 06“ am 15.5.2006 im „Atelier Residence Tripano“ präsentiert. Unterstützt wurde das Projekt vom Kultusministerium der Republik Senegal, der Gemeinde M’Bour. Der Communauté Promotion Develommément Italien und dem Kultur-Zentrum Arianna/Neapel/Italien.
 
Mitwirkende Künstler waren: Giovanni Boccia (vertretend die italienischen Künstler), Boubacar Diané, Jean Marie Claude Bruce, Fabio Cremonesi, Mamadou Diallo, Epo (Lucio Esposito), Gerard Gabayen, Jean Casien Gueye, Armand INce, Ippolito Gennaro, Immo Maddaloni, Enzo Piatto, Antonietta Rotella, Hassane Sarr, Omar Sène, Boubacar Toure, Paolo Uttieri und Enza Voglia. Von deutscher Seite nahmen folgende Künstlerinnen in M’Bour teil: Maria Dierker, Danuta Franzen, Carin Carola Paape, Margareta Schulz, Christa Steffan und Chung-Sook Wietscher.
 
Das Thema der Biennale 2006 „entendus, sous-entendus, malentendus“ (verstehen, nicht verstehen, missverstehen) bearbeitete jeder Künstler in eigener Auslegung. Kontakte im Atelierbereich führten zu weiteren Ansätzen im Verständnis der jeweils anderen Kultur. Es entstanden Arbeiten im Bereich Tanz (Christa Steffan), Malerei ( Jean Marie Claude Bruce, Giovanni Boccia, Armand Ince, Maria Dierker, Jean Casien Gueye, Boubacar Diané, Gerard Gabayen, Margareta Schulz), Installation (Chung-Sook Wietscher, Danuta Franzen, Carin Carola Paape, Mamadou Diallo),
Bestandteil der künstlerischen Arbeit war ein weiterer Aufenthalt in Popenguine – Reserve Naturelle – um auf Einladung der dortigen Frauengruppe unter Wolimata Thia und dem Ministerium für Natur, Umwelt und Tourismus zum Thema Umwelt und Naturschutz zu arbeiten.  Auch zu dieser Arbeit entstand eine Dokumentation in Form einer Broschüre.
 
Zur gesamten Dokumentation des Projekts werden CD’s erstellt, auf denen sich sowohl die Vitae der einzelnen Künstler, die jeweilige Arbeitsbeschreibung, als auch eine Fotodokumentation befinden.
Da „Art Voyage“ als Pilotprojekt startete, wurde nach einer Besprechung im Senegal beschlossen, das Projekt weiterzuführen.
Ziel ist es, in einer Zusammenarbeit des senegalesischen, italienischen Künstlervereins und des Internatonaler Künstlerverein e.V. (mit Sitz in Deutschland) weitere Projekte in Deutschland, Italien und Senegal durchzuführen, um regelmäßige Künstlerkontakte zu schaffen und die Partnerschaften in gemeinsamen Projekten zu stärken

Seiten