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5 Künstler des IKV Internationaler Künstlerverein e.V. und jeweils 1 Künstler aus den

   Partnerstädten Esch-sur-Alzette, Lille, Lüttich, Rotterdam und Turin

   Rathaus Köln - Spanischer Bau

   gefördert vom Kulturamt Köln

 

Ausstellung Gärtnerhaus Bonn - Art voyage
 
Mein Thema ist die Natur und ihr ewiger Kreislauf von „Werden – Sein – Vergehen“.
 
Dazu entstanden in einem Workshop im Senegal (Zeitraum: April/Mai 2006) 38 Arbeiten (Acryl auf Papier, 30x30 cm). Sie reflektieren die Natur, die Menschen, das Leben, das Land, die Hitze, die Musik, den Tanz und die Eleganz dieses westafrikanischen Landes.
 
In meinen Bildern reduziere ich die Formen und halte meine Empfindungen,  Gedanken, Erinnerungen und Gefühle mit spontanem Farbauftrag fest. Er bestimmt Gestaltung und Komposition meiner Bilder. So möchte ich den Betrachter an meinen Eindrücken von Natur und Mensch im Senegal teilhaben lassen.
 
Den begonnenen Werkzyklus „ C’est Senegal“ habe ich mit großformatigen Bildern auf Leinwand fortgeführt und vertieft.
 
 

  • 2006 Einladung zur Teilnahme am “1. World Artist Festival“ - Museum of Fine Arts, Seoul

 
 
Im Rahmen des Projekts „Art Voyage“ wurden deutsche, italienische und senegalesische Künstler von dem senegalesischen Bildhauer Jean Marie Claude Bruce (Mitglied der Gruppe „huit facette“ – siehe „documenta XI“, 2002 in Kassel/Deutschland) zu einem gemeinsamen Work-shop vom 1.-15.5.2006 nach M’Bour/Senegal in das Atelier Residence  Tripano geladen.
 
Ziel der Einladung war, eine dynamische künstlerische und kulturelle Partnerschaft, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde M’Bour zu gründen.
 
Da zum Zeitpunkt des Work-shops die 7.Biennale „DAK’Art“ stattfand, wurden die Ergebnisse der künstlerischen Arbeit in der 7. Biennale „DAK’Art“ Off’ 06“ am 15.5.2006 im „Atelier Residence Tripano“ präsentiert. Unterstützt wurde das Projekt vom Kultusministerium der Republik Senegal, der Gemeinde M’Bour. Der Communauté Promotion Develommément Italien und dem Kultur-Zentrum Arianna/Neapel/Italien.
 
Mitwirkende Künstler waren: Giovanni Boccia (vertretend die italienischen Künstler), Boubacar Diané, Jean Marie Claude Bruce, Fabio Cremonesi, Mamadou Diallo, Epo (Lucio Esposito), Gerard Gabayen, Jean Casien Gueye, Armand INce, Ippolito Gennaro, Immo Maddaloni, Enzo Piatto, Antonietta Rotella, Hassane Sarr, Omar Sène, Boubacar Toure, Paolo Uttieri und Enza Voglia. Von deutscher Seite nahmen folgende Künstlerinnen in M’Bour teil: Maria Dierker, Danuta Franzen, Carin Carola Paape, Margareta Schulz, Christa Steffan und Chung-Sook Wietscher.
 
Das Thema der Biennale 2006 „entendus, sous-entendus, malentendus“ (verstehen, nicht verstehen, missverstehen) bearbeitete jeder Künstler in eigener Auslegung. Kontakte im Atelierbereich führten zu weiteren Ansätzen im Verständnis der jeweils anderen Kultur. Es entstanden Arbeiten im Bereich Tanz (Christa Steffan), Malerei ( Jean Marie Claude Bruce, Giovanni Boccia, Armand Ince, Maria Dierker, Jean Casien Gueye, Boubacar Diané, Gerard Gabayen, Margareta Schulz), Installation (Chung-Sook Wietscher, Danuta Franzen, Carin Carola Paape, Mamadou Diallo),
Bestandteil der künstlerischen Arbeit war ein weiterer Aufenthalt in Popenguine – Reserve Naturelle – um auf Einladung der dortigen Frauengruppe unter Wolimata Thia und dem Ministerium für Natur, Umwelt und Tourismus zum Thema Umwelt und Naturschutz zu arbeiten.  Auch zu dieser Arbeit entstand eine Dokumentation in Form einer Broschüre.
 
Zur gesamten Dokumentation des Projekts werden CD’s erstellt, auf denen sich sowohl die Vitae der einzelnen Künstler, die jeweilige Arbeitsbeschreibung, als auch eine Fotodokumentation befinden.
Da „Art Voyage“ als Pilotprojekt startete, wurde nach einer Besprechung im Senegal beschlossen, das Projekt weiterzuführen.
Ziel ist es, in einer Zusammenarbeit des senegalesischen, italienischen Künstlervereins und des Internatonaler Künstlerverein e.V. (mit Sitz in Deutschland) weitere Projekte in Deutschland, Italien und Senegal durchzuführen, um regelmäßige Künstlerkontakte zu schaffen und die Partnerschaften in gemeinsamen Projekten zu stärken

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